Privatbanken Schweiz: Schweizer Banken Liste (2019)

1. Erklärung

Laut offizieller Liste der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (www.finma.ch, FINMA) gibt es in der Schweiz 292 autorisierte Banken und Effektenhändler (Stand: Juli 2019). Die Schweizer Banken Übersicht der FINMA führt Banken und Effektenhändler aller Art auf. Diese offizielle Privatbanken Schweiz Liste ist für einen ausländischen Kunden, der die für ihn beste Privatbank in der Schweiz zwecks Kontoeröffnung sucht, leider wenig hilfreich.

Viele Leute suchen die beste Schweizer Bank für Privatkunden. Viele suchen die Privatbanken Schweiz nach Größe geordnet, denn sie meinen, dass eine große Bank automatisch sicherer ist. Das ist ein Trugschluss. Wir zeigen Ihnen hier im Detail auf, worauf es wirklich ankommt.

Ein potentieller ausländischer Privatkunde einer Schweizer Bank, der die beste Privatbank sucht, um sein Geld in der Schweiz sicher anzulegen und das Vermögen zu schützen, benötigt ein Arbeitsinstrument in Form einer Liste mit Kennzahlen aller Privatbanken.

Er braucht wichtige Indikatoren, Kriterien und Kennzahlen, anhand derer er einen Privatbanken Schweiz Vergleich anstellen kann. Er will beispielsweise die Bonität der Privatbank seiner Wahl mit der Bonität einer andern Privatbank vergleichen. Mit einem Bankenvergleich in der Schweiz will er sich einen ersten Überblick verschaffen.

Er will ein Arbeitsinstrument, womit er ein erstes Urteil über eine bestimmte Bank seiner Wahl fällen kann. Er will nicht nur die vermeintlich beste Bank für Privatkunden herausfinden. Vielmehr will er ein Arbeitsinstrument, welches einen Überblick über alle Banken ermöglicht, die Private Banking Dienstleistungen für nicht in der Schweiz wohnhafte Kunden anbieten. Private Banking für nicht ansässige Kundschaft wird als Offshore Banking bezeichnet.

Ein solches Arbeitsinstrument gibt es im Internet bis heute nicht.

Caputo & Partners ist eine international ausgerichtete Anwaltskanzlei, die sich in der Beratung von vermögenden Privatpersonen (HNWI) spezialisiert hat. Wir beraten ausländische Privatkunden von Schweizer Banken und vor allem solche, die es werden wollen. Wir helfen in allen Fragen zum internationalen Private Banking.

2. Privatbanken Schweiz Liste

Sehr geehrter Investor,

Hier finden Sie alle vorhandenen 115 Schweizer Privatbanken aufgelistet. Gemäß unserer Definition „Privatbank“ sind alle Schweizer Banken gemeint, die Dienstleistungen im Private Banking anbieten. Wenn Sie mit dem Schweizer Private Banking nicht vertraut sind, empfehle ich Ihnen unseren „Private Banking Guide“.

Damit Sie verstehen, wie wir die Banken bewerten, sollten Sie diese Seite sorgfältig lesen. Ich habe besonders darauf geachtet, komplexe Dinge mit einfachen Worten zu erklären. Mir ist wichtig, dass jeder leicht verstehen kann, warum bestimmte Kennzahlen und Faktoren für den Kunden aussagekräftig sind. Schließlich geht es darum, dass Ihr Geld langfristig sicher angelegt ist und sich Schritt für Schritt vermehren kann.

Egal, ob Sie mit Ihrer bisherigen Privatbank unzufrieden sind, nach Alternativen suchen oder Ihr Geld in der Schweiz besser diversifiziert und sicher angelegt werden soll, rufen Sie mich jetzt an. ☎ Wählen Sie +41 44 212 44 04

Wir bieten umfassende und individuelle Beratung auf höchstem Niveau, um Ihr Vermögen weltweit zu beschützen.

Mein Versprechen an Sie:
„Wir helfen Ihnen, aus 115 Privatbanken die für Sie beste Privatbank zu finden (Best-of-Class Prinzip). Eine Privatbank, die Ihre Bedürfnisse und Erwartungen erfüllen kann.“

Ihr

Enzo Caputo
CEO & Gründungspartner der Boutique Anwaltsfirma Caputo & Partners

(In alphabetischer Reihenfolge)
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3. FAQ von ausländischen Privatkunden

  • Welche Schweizer Privatbank bietet das beste Private Banking mit den besten Privatbankkonten an?
  • Gibt es eine Schweizer Banken Liste, die auf die Bedürfnisse ausländischer Privatkunden zugeschnitten ist?
  • Wie und wo kann ein ausländischer Investor die beste Privatbank für Private Banking mit Informationen zu Sicherheit und Kreditwürdigkeit einer Schweizer Privatbank finden?
  • Wo findet ein ausländischer Investor die richtigen Kriterien und Kennzahlen, mit denen er abschätzen kann, ob eine Privatbank die hohen Erwartungen internationaler Privatkundschaft erfüllen kann?
  • Wo findet man ein Privatbanken Schweiz Ranking zu den gewünschten Dienstleistungen von exzellenter Qualität?

4. Warum entwickeln wir den ersten Privatbanken-Führer der Welt?

Es gibt im Internet keine Schweizer Banken Liste, die nur Schweizer Privatbanken aufführen, die im Private Banking tätig sind.

Wir haben alle vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften KPMG, PWC, E & Y und Deloitte («Big Four Audit Firms») angefragt, ob sie eine Liste aller Privatbanken in der Schweiz haben und uns erlauben würden, diese einzusehen. Alle Schweizer Banken werden exklusiv nur von den Big Four Audit Firms geprüft.

Als Wirtschaftsprüfer von Privatbanken haben sie direkten und uneingeschränkten Zugriff auf alle vertraulichen Informationen der von ihnen geprüften Privatbanken. Insofern haben sie eine Monopolstellung als internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Mit Hilfe der Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wollten wir die Daten sammeln, die nützlich sind, um die beste Schweizer Bank für Privatkunden zu finden.

Es ist offensichtlich, dass diese Unternehmen interne Listen der wichtigsten Persönlichkeiten der Schweizer Privatbanken führen, die sie als Revisionsstelle betreuen. Diese Daten werden leider wie Staatsgeheimnisse aufbewahrt. Alle Antworten waren negativ, mit Ausnahme einer Prüfungsgesellschaft. Nur eine große Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat zugegeben, eine interne Liste von Privatbanken mit Privatbanken Schweiz Ranking zu besitzen. Unser Antrag auf Einsicht in die Schweizer Privatbanken Liste wurde ohne Begründung abgelehnt.

Leider werden diese für Investoren wertvollen Informationen geheim gehalten. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften haben kein Interesse daran, die Privatbanken Schweiz Liste, einschließlich der wichtigsten Kennzahlen, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Offensichtlich wollen sie nicht, dass der Privatinvestor einen ersten Eindruck von der Bonität und Qualität der Privatbanken bekommt. Scheinbar wollen Sie diese Informationen nur ihren eigenen Kunden zugänglich machen.

Es hat uns doch überrascht, dass diese Privatbanken Schweiz Liste in der heutigen Zeit der Datentransparenz immer noch geheim gehalten wird. Dass die Genfer Privatbanken ihre Geschäftsberichte bis heute noch unter Verschluss halten und nicht veröffentlichen, können wir bis zu einem gewissen Grade noch nachvollziehen.

Genfer Privatbankiers betreiben kein Bankgeschäft mit Hilfe einer Aktiengesellschaft, sondern mit einer Personengesellschaft. Die Eigentümer der Bank haften in vollem Umfang für die Schulden der Bank mit ihrem Privatvermögen. Sie verstehen sich als private Dienstleister, die Neukunden nur auf persönliche Empfehlung aufnehmen. Deshalb verhindern die erzkonservativen Privatbanken, dass die Öffentlichkeit ihnen in die Karten schauen kann. Der Kunde kann sich nur auf die Aufsichtsbehörde FINMA verlassen, die auch die Genfer Privatbanken beaufsichtigt.

Alle Geschäftsbeziehungen beruhen auf rein persönliche Beziehungen mit persönlichen Empfehlungen. Alle Geschäfte werden wie vor 200 Jahren nur in einem privaten Rahmen abgewickelt. Ein internationaler Geschäftsmann, der die Geschichte der Schweizer Bankkultur mit dem in der Schweizer Bevölkerung tief verwurzelten Bankgeheimnis nicht kennt, wird es schwierig haben, diese Geheimnistuerei zu verstehen.

Wir mussten nach umfangreichen Recherchen feststellen, dass hilfreiche Kriterien, Zahlen und Kennziffern nur erschwert zugänglich sind. Dies bedeutet, dass ein internationaler Investor nicht über öffentlich zugängliche Quellen prüfen kann, ob die Privatbank seiner Wahl finanziell stabil ist.

Dem Interessenten stehen keine sofort zugänglichen Informationen zur Verfügung, die erste Untersuchungen und erste Bewertungen von Top-Privatbanken ermöglichen. Der Kunde vertraut auf Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis, um Geld in der Schweiz anzulegen.

Die meisten Privatbanken akzeptieren Neukunden nur, wenn sie von Leuten eingeführt werden, denen sie vertrauen. Die Neukundengewinnung hat sich deshalb seit 200 Jahren kaum verändert.

Unsere Schweizer Banken Liste soll helfen, die Transparenz im Schweizer Private Banking zu erhöhen. Aus diesem Grund haben wir dieses Arbeitstool, unsere Liste mit 115 Privatbanken, einschließlich der 16 wichtigsten Kennzahlen pro Privatbank, lanciert und den internationalen Investoren im Internet kostenlos zur Verfügung gestellt.

Die häufig gestellten Fragen unserer Kunden und der Mangel an hilfreichen Informationen haben uns ermutigt, die erste Schweizer Banken Liste mit nur Privatbanken zu erstellen.

Wir sind davon überzeugt, dass wir ein Arbeitsinstrument geschaffen haben, mit dem ausländische Investoren einen ersten Überblick über die passende Bank finden können.

Diese Schweizer Banken Liste vermag allerdings nicht, ein Beratungsgespräch mit einem Spezialisten zu ersetzen.

5. Alle 115 Banken für Private Banking in der Schweiz

Alle 115 Institute, die Private Banking Dienstleistungen erbringen, haben eine kurze Beschreibung mit den wichtigsten Kennzahlen. Die Wahl wurde aus Kundensicht getroffen. Die Liste der Privatbanken enthält Kennzahlen, Kriterien und Informationen, die aus Kundensicht wichtig sind, um einen ersten Privatbanken Schweiz Vergleich zu erleichtern.

Die Informationen wurden aus den Jahresberichten der Privatbanken extrahiert. Es sind jedoch nicht alle Jahresberichte öffentlich zugänglich. Wir werden weitere Informationen sammeln, die Schweizer Banken Liste aktualisieren und ergänzen.

Die Gretchenfrage ist…
welche „Kennzahlen“ sind für den Kunden wichtig, um die Qualität der Dienstleistungen und die Stabilität der Bank (finanzielle Reserven) einzuschätzen?

Für jede Schweizer Privatbank haben wir 16 Kennzahlen/Kriterien ausgewählt.

Die wichtigste Kennzahl für den Kunden ist die „Tier 1 Capital Ratio“, besser bekannt als „Tier 1 Ratio“. Deshalb erläutern wir die Berechnungsmethode dieser Kennzahl ausführlich.

Unser Ziel ist es, die Liste der Privatbanken so verständlich wie möglich zu gestalten. Der internationale Investor sollte einen komfortablen Überblick über alle Schweizer Privatbanken und deren Kennzahlen bekommen, um selbst eine erste Einschätzung vornehmen zu können.

Achtung!

Die Schweizer Privatbanken Liste ersetzt nicht die persönliche Beratung.

Caputo & Partners ist eine auf die Beratung internationaler Bankkunden spezialisierte Anwaltskanzlei. Die Liste der 115 Privatbanken gibt zwar einen ersten Überblick über die Schweizer Privatbanken, kann aber unsere maßgeschneiderte Beratung nicht ersetzen.

Je nach Land des Wohnsitzes des Investors, je nachdem, wie er zu seinem Vermögen gekommen ist (Herkunft des Vermögens) und welche Tätigkeiten er heute ausübt, kann die Auswahl der besten Bank aus der Privatbanken Schweiz Liste für den Investor unterschiedlich ausfallen.

6. Die 3 fatalsten Fehler im Private Banking

Wir zeigen Ihnen die 3 schwerwiegendsten Fehler im Private Banking, die Ihr Vermögen in kürzester Zeit vernichten können.

  1. Die Wahl der falschen Privatbank
  2. Sie lassen sich von einem gierigen Privatbanker beraten, anstatt idealerweise von einem unabhängigen und externen Vermögensverwalter
  3. Sie lassen sich riskante Investment Produkte aufschwatzen

Wenn Sie einen dieser 3 schwerwiegenden Fehler begehen, riskieren Sie, Ihre Ersparnisse über Nacht zu vernichten.

Für große Vermögenswerte über CHF 30 Millionen empfehlen wir eine Diversifikation mit nicht nur einer Bank. Servicequalität, Vermögensverwaltungsgebühren und Performance des Portfolios können verglichen und optimiert werden.

7. Club Deals, Off-Market Immobilienerwerb & Trophy Assets über Schweizer Privatbanken

Wir gewähren Ihnen Zugang zu exklusiven Club-Deals und Off-Market-Immobilien Deals. Diese sehr vertraulichen Geschäftsmöglichkeiten, die schnell und diskret gehandhabt werden, sind sehr beliebt. Das Vertrauensverhältnis zwischen den Parteien garantiert eine sichere und reibungslose Abwicklung. Mithin stellt sie überdurchschnittliche Renditen in Aussicht.

Club Deals sind exklusive Deals, die ein Top-Banker nur seinen besten Privatkunden, seinen externen Vermögensverwaltern, Family Offices und uns anbietet. Die Parteien solcher Deals haben bereits erfolgreiche Transaktionen hinter sich. In vielen Fällen handelt es sich um prominente Persönlichkeiten, die Wert auf maximale Vertraulichkeit legen.

Feuerwehrübungen mit dem Compliance Officer und aufwendige Bonitätsprüfungen mit Kapitalnachweis erübrigen sich, da das Geld der involvierten Parteien bereits bei der Privatbank auf dem Schweizer Bankkonto liegt. Es ist ein Privileg, an solch lukrativen „Club Deals“ teilnehmen zu dürfen. Wer sich unfair verhält, hat schnell sein Privileg verloren und den guten Ruf aufs Spiel gesetzt. Das Buschtelefon in der Private Banking Industrie funktioniert vortrefflich, da man sich kennt.

Was sind Trophy Assets?
Vor allem sogenannte „Trophy Assets“ werden nur Off-Market angeboten. Der Begriff „Trophy Asset“ kommt ursprünglich aus dem Immobilienhandel, aber er kann auch für andere sehr begehrte und seltene Vermögenswerte angewendet werden, wie Oldtimer Automobile, Musikinstrumente von Rockstars, Stradivari Geigeninstrumente, historische Urkunden, wie zum Beispiel die Kriegserklärung von Napoleon an Spanien, die Relativitätstheorie handschriftlich von Einstein niedergeschrieben etc.

Ein Kunde berichtete mir begeistert, wie erstaunt seine Freunde waren, als er den neu erworbenen Trophäenbesitz vorstellte. Erstaunt fragten ihn seine Freunde: „Wie hast Du es nur geschafft, Zugang zu solch exklusivem Besitz zu kommen?“

Die Wahl der besten Schweizer Privatbank ist eine wichtige Entscheidung für Ihr finanzielles Leben.

Laut einer Studie des Bankeninstituts der Universität in Zürich dauert eine Bankkontoverbindung zu einer Privatbank durchschnittlich 17 Jahre. Die Dauer einer Kontoverbindung mit einer Schweizer Bank übersteigt die Dauer einer Ehe. Dieser Vergleich zeigt, dass eine wichtige Entscheidung mit langfristiger Auswirkung auf Ihr finanzielles Leben gut überlegt sein sollte.

Finanziell erfolgreiche Menschen suchen Rat. Unsere Beratungsgebühr ist nichts im Vergleich zu den Kosten einer falschen finanziellen Entscheidung.

8. Wie ein Asset Protector ein Vermögen langfristig beschützt

Die erste Handlung eines Asset Protectors besteht darin, dem Kunden gut zuzuhören. Nur so lernt er alle Faktoren, die die Auswahl einer Bank beeinflussen können. Von allen 115 Privatbanken in der Schweiz suchen wir die für Sie beste Privatbank aus. Wir führen Sie zu einem Top-Banker ein, der gleichzeitig die Kontoeröffnung betreut. Den Senior Banker, den wir für Sie aussuchen, hat in der Compliance Abteilung der Bank etwas zu sagen. Er wird sich für Sie einsetzen.

Die besten Privatbanken für vermögende Privatpersonen, inklusive die größten Banken wie UBS und Credit Suisse, sind nutzlos, wenn Sie als Kunde von einem Junior Banker betreut werden, der nur seinen Bonus vergrößern will. Es besteht die Gefahr, dass er Ihnen nur bankinterne Investment Produkte aus der bankinternen Empfehlungsliste verkauft. Jeden Tag rufen uns Investoren an, die infolge eines Interessenskonfliktes in der Vermögensverwaltung einen Schaden erlitten haben.

Deshalb sorgen wir als Asset Protector dafür, dass Sie von einem Top-Banker bedient werden. Um für den Kunden gefährliche Situationen von Interessenskollision zu vermeiden, empfehlen wir häufig einen externen Vermögensverwalter. Der externe Vermögensverwalter ist nicht an die bankinterne Empfehlungsliste gebunden. Er kauft die für den Kunden besten Produkte ein.

Unsere Vermögensverwalter erhalten keine Retrozessionen. Retrozessionen sind Rückvergütungen der Bank. Zudem hat der Vermögensverwalter unseres Vertrauens bei der Privatbank bereits viele Konten von andern Kunden platziert. Die Bank wird sich im Zweifelsfalle zwei Mal überlegen, ob sie zu Ungunsten des Kunden des externen Vermögensverwalters entscheidet, könnte doch der Vermögensverwalter im Extremfall alle Assets bei einer anderen Bank umbuchen lassen.

Meine über 30 Jahre lange Erfahrung im Private Banking hat gezeigt, dass Banken nicht selten bei Kauf und Verkauf von Investment Produkten dem Kunden überhöhte Gebühren belasten und unnötige Transaktionen auslösen.

Der deutsche Fachausdruck dafür ist „Gebührenreiterei“. Allerdings hat sich die englische Definition des Phänomens „Churning“ auch im deutschen Sprachgebrauch durchgesetzt.

Die Gefahr überhöhter Gebühren ist vor allem dann akzentuiert, wenn die Märkte wenig transparent sind. Deshalb akzeptieren wir für unsere Kunden nie die Standard Preisliste der Banken.

Vielmehr handeln wir mit den Privatbanken in der Schweiz fürs verwaltete Vermögen ein All-in Fee pro Jahr aus, wo effektiv alle Gebühren enthalten sind, unabhängig von der Anzahl der Transaktionen. Auch mit dem externen Vermögensverwalter handeln wir ein All-in Fee pro Jahr aus. Somit sind Interessenskonflikte mit einem Schlag eliminiert. Dank dem All-in Fee hat der Vermögensverwalter kein Interesse unnötige Transaktionen auszulösen. Das Resultat der Preisstrategie ist, dass der Kunde in den Genuss eines fairen Pricings kommt und langfristig zufrieden ist.

Mit unseren Kunden haben wir ein Asset Protection Agreement, welches zu jedem Zeitpunkt gekündigt werden kann. Bis heute hat keiner unserer Kunden das Asset Protection Agreement gekündigt. Wir kontrollieren am Ende des Quartals die Dienstleistungen beider Institutionen, nämlich der Bank und des externen Vermögensverwalters. Wir informieren den Kunden am Ende des Quartals aber auch, was in seiner Bank abgeht (Bsp. Gerüchte über eine Übernahme, Untersuchungen der FINMA in der Bank, Kündigungswelle, Skandale, regulatorische Neuerungen, Änderungen im Steuerrecht etc.).

Unsere Kunden werden jeweils am Ende des Quartals periodisch über die letzten Entwicklungen von uns informiert, damit wir für ihn frühzeitig handeln können.

Als das Wort „Automatischer Informationsaustausch“ und „Common Reporting Standard“ in den Diskussionen unter Bankern immer häufiger wurde, haben wir unsere Kunden rechtzeitig aufgeklärt. Wir konnten frühzeitig handeln. Je nach Situation wurden die gutscheinenden Schritte besprochen und umgesetzt. So konnten wir für unsere Kunden viel Geld sparen und großen Schaden abwenden.

Viele Banken haben ihre Kunden bewusst angelogen und hingehalten, da sie eine Repatriierung nach der Selbstanzeige oder einen sonstigen Abfluss der Vermögenswerte befürchteten. Das Bankgeheimnis sei nicht verhandelbar. So beruhigten Banker ihre Kunden, damit der Kunde die Vermögenswerte liegen ließ. Sie wussten aber genau, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis der automatische Informationsaustausch umgesetzt wird. Dieses Beispiel zeigt, wie gefährlich Interessenskonflikte sein können und wie wichtig es ist, Interessenskonflikte auszuschalten.

Unser Asset Protection Service wird sehr geschätzt, da wir nur im Interesse des Kunden handeln.

Wir lassen unsere Kunden nach der Kontoeröffnung nicht im Stich.

Da wir die All-in Fee mit dem Vermögensverwalter teilen, sind wir an einer langjährigen Beziehung mit zufriedenen Kunden interessiert.

Unsere Partner (Top-Banker und externe Vermögensverwalter) mit denen wir seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeiten, steigern wir nachweislich Schritt für Schritt das Vermögen unserer Kunden. Gerne erläutern wir Ihnen unseren Leistungsausweis in einem persönlichen Gespräch.

Beschützen Sie Ihr Vermögen langfristig, indem Sie uns als Beschützer Ihres Vermögens (Asset Protector) einsetzen! Schreiben Sie uns ein Email oder rufen Sie uns jetzt an.

Jeder angelsächsische Offshore-Trust hat einen „Asset Protector“. Ein Offshore-Trust ist ein Instrument der internationalen Nachlassplanung für vermögende Privatpersonen. Der Asset Protector ist in der Regel ein Anwalt, der die Aktivitäten von Banken und Vermögensverwaltern unter Berücksichtigung des Vier-Augen-Prinzips überwacht.

Obschon das Asset Protection Agreement jederzeit kündbar ist, hat noch nie ein Kunde von uns eine Kündigung ausgesprochen. Führen auch Sie für Ihr Vermögen das Vier-Augen-Prinzip ein, indem Sie uns zum „Beschützer mit Blick fürs Ganze“ für Ihre Offshore-Konten ernennen. Wir werden Sie auch nach der Kontoeröffnung auf dem Laufenden halten.

Wir werden bessere Konditionen für Sie aushandeln. Wir beseitigen Interessenskonflikte von Anfang an mit All-in Fee pro Jahr. Die Bankgebühren sind nicht in Stein gemeißelt. Da unsere externen Vermögensverwalter bereits bei den Privatbanken in der Schweiz verwaltete Vermögen anderer Kunden haben, sind wir in der glücklichen Lage, für Sie vorteilhafte Konditionen auszuhandeln. Wir kennen die Preisstandards. Wir überwachen für Sie die Dienstleistungen der Privatbank und des externen Vermögensverwalters.

Dank unserer Einführung können Sie sicher sein, dass Sie nur von den besten Fachleuten im Private Wealth Management betreut werden – nach dem Best-of-Class Prinzip.

9. Fakten, Zahlen & Kriterien für Ihren Bankenvergleich Schweiz

9.1. Adresse
Adresse der Privatbank

9.2. Phone
Telefonnummer an der Reception

9.3. Webseite
Webseitenadresse

9.4. Gründungsjahr der Privatbank
Gründungsjahr der Privatbank

9.5. Tochtergesellschaften
Von der Bank kontrollierte Gesellschaften

9.6. Anzahl der beschäftigten Personen
Anzahl angestellte Personen

9.7. Rating
Die Rating Agenturen vergeben ein Kredit-Rating und damit die Kreditwürdigkeit einer Bank.
Die 3 grossen Rating Agenturen sind:
Moody’s, Standard & Poor’s und Fitch Ratings.

Private Banking Rating Grade Table

9.8. Chairman
Der Chairman ist der Vorsitzende des Verwaltungsrates.

Die im angelsächsischen Raum gebräuchliche Unterscheidung hat sich nunmehr auch im kontinentaleuropäischen Raum durchgesetzt.

Es wird unterschieden zwischen:
Executive Director: Verwaltungsrat, der im Tagesgeschäft aktiv ist
Non-Executive Director: Verwaltungsrat, der nicht im Tagesgeschäft involviert ist.

9.9. Eigenkapital

Aktienkapital mit Reserven

Das Eigenkapital wird berechnet, indem alle Verbindlichkeiten von der Summe aller Vermögenswerte abgezogen werden. Das Eigenkapital ergibt sich aus dem Aktienkapital zuzüglich zurück behaltene Gewinne. Interessant zu wissen ist, wofür die Bank das Eigenkapital verwendet hat.

Wo hat die Bank investiert?
Hat die Bank eine Repräsentanz in Asien gegründet? Wenn eine Bank diese realisierten Gewinne nicht ausschüttet, sondern als Rücklagen einbehält, werden diese Mittel Teil des Eigenkapitals.

9.10 Assets under Management (AuM)

Kundenvermögen, die bei der Bank deponiert und verwaltet werden.

Das verwaltete Vermögen entspricht dem Marktwert des Vermögens, das die Bank entweder passiv oder aktiv für Bankkunden verwaltet. Das verwaltete Vermögen umfasst alle in der Bank verwalteten Vermögenswerte, einschließlich der Vermögenswerte, bei denen der Kunde über seine eigenen Investitionen entscheidet – mit oder ohne Beratungs- oder Vermögensverwaltungsvereinbarung.

Das verwaltete Vermögen erstreckt sich auf alle Arten von Vermögenswerten in Verwahrung der Bank:

Vermögensverwaltungsvertrag, der die Vermögensverwaltung nach freiem Ermessen der Bank als Vermögensverwalter regelt. Die Bank verwaltet die Vermögenswerte für den Kunden. Die Bank trifft alle Anlageentscheidungen.

Beratungsvertrag mit dem Investor. Er entscheidet, welche Anlageprodukte gekauft und verkauft werden. Die Bank handelt als Berater.

Reiner Hinterlegungsvertrag, bekannt als „Execution Only“ – Vertrag. Die Bank fungiert nur als Depotbank, als Hinterlegungsstelle. Die Bank verwaltet das Vermögen nicht. Sie beratet auch nicht den Investor. Der Investor verwaltet alleine oder er gibt das Verwaltungsmandat einem externen Vermögensverwalter.

9.11. Assets under Management : Anzahl Mitarbeiter = X

Das verwaltete Vermögen der Privatbank wird durch die Anzahl der Mitarbeiter geteilt. Dies ergibt einen Indikator zur Beurteilung der Qualität der Dienstleistung. Je mehr Vermögenswerte ein Mitarbeiter überwachen muss, desto weniger Aufmerksamkeit kann er seinem Kunden widmen. Um genauere Aussagen über die Qualität der Dienstleistung treffen zu können, müsste man wissen, wie viele Vermögenswerte mit einem Beratungsmandat bedient werden (der Kunde trifft die Anlageentscheidung) und wie viele Vermögenswerte von einem Vermögensverwaltungsmandat aktiv verwaltet werden (die Bank trifft die Anlageentscheidung).

9.12. Netto Einnahmen

Jeder Anleger möchte sein Geld in eine Bank investieren, die möglichst konstante Gewinne erzielt. Wenn die Bank Gewinne macht und wieder verliert, seien Sie vorsichtig. Dies könnte ein Hinweis für riskante Investment-Banking Aktivitäten sein.

Wer die beste Schweizer Bank für Privatkunden sucht, sollte sich Banken genauer ansehen, die auch im Investment Banking tätig sind. Investment Banking und Geschäfte mit Derivaten bedeutet hohes Risiko. Finger weg, ausser die riskanten Aktivitäten sind in einer Tochtergesellschaft ausgegliedert.

Weitere Risikoindikatoren sind Kreditvergabe und Eigenhandel (Handel mit Vermögen auf die eigenen Bücher). Nur sehr wenige Banken handeln mit Devisen, die sie in ihre eigenen Bücher aufnehmen. Wer in die Schweiz kommt, weil er sein Vermögen mit Hilfe von Schweizer Privatbanken sichern und diversifizieren will, meidet Banken, die im Kreditgeschäft, im Investment Banking, Derivatehandel und im Eigenhandel tätig sind. Das sind alles gefährliche Risikofaktoren.

9.13. Netto Gewinn : Anzahl Mitarbeiter = X

Der Reingewinn wird durch die Anzahl der Mitarbeiter geteilt. Diese Metrik zeigt die finanzielle Leistung der Mitarbeiter. Ein durchschnittlicher Indikator kann 100’000 CHF pro Mitarbeiter überschreiten. Sollte der Reingewinn pro Mitarbeiter jedoch 500’000 CHF überschreiten, könnten Investmentbanking-Aktivitäten im Spiel sein.

Heute erwirtschaften Schweizer Privatbanken durchschnittlich 0,8% ihres verwalteten Vermögens. Als ich Angestellter war, überschritt diese Zahl bei allen Banken bei weitem die 1% Marke. Wenn eine Privatbank beispielsweise Kundenvermögen in Höhe von 1’000 Mio. CHF verwaltet, erzielt sie im Durchschnitt einen Netto Gewinn in Höhe von 8 Mio. CHF aus Private-Banking-Dienstleistungen.

Vor der Finanzkrise im Jahr 2008 waren die Einnahmen der Banken durchwegs höher. Vor der Finanzkrise erzielten die Banken nicht unter 1,5% des verwalteten Vermögens. Bankgebühren sind stetig unter Druck geraten. Sie werden weiter sinken.

Niedrigere Bankgebühren aufgrund des Wegfalls des Schweizer Bankgeheimnisses in Steuerangelegenheiten sind angesagt. Der Investor verhandelt heute über seine Bankgebühren. Früher, als viele Kunden mit Schwarzgeld Steuern sparen konnten, wurden generell die Preislisten der Banken nicht diskutiert. Sie waren kein Thema. Heute sind die Gebühren sehr wohl ein Thema.

Dank des starken Bankgeheimnisses hatten viele Kunden Schwarzgeld auf einem anonymen Bankkonto. Die Bank kassierte mühelos höhere Gebühren. Im Zeitalter der Steuertransparenz verhandeln Kunden zunehmend auch über Bankgebühren. Wir kennen das Pricing bei allen Banken. Wir verhandeln die Konditionen für unsere Kunden. Je höher bei Privatbanken in der Schweiz das verwaltete Vermögen ist, desto bessere Konditionen können mit der Privatbank ausgehandelt werden. Je konservativer die Anlagestrategie desto tiefer sind die Gebühren.

Wir führen unsere Kunden meistens über externe Vermögensverwalter ein, die bereits viele Assets von andern Kunden bei der Bank deponiert haben. Deshalb sind wir in der Lage noch bessere Konditionen auszuhandeln.

Zudem ergeben sich für den Investor noch weitere Vorteile. Dank dem guten Einvernehmen zwischen Bank, Asset Protector und Vermögensverwalter, sind wir stets bestens über für den Kunden wichtige Entwicklungen vorinformiert. Dadurch sind wir in der Lage, rechtzeitig zu handeln. Schon mancher Kunde von uns konnte deswegen schnell reagieren und rechtzeitig disponieren. Manchmal muss es einfach schnell gehen.

9.14. Tier 1 Capital Ratio – Kernkapitalquote

Die Kernkapitalquote (Tier 1 Capital Ratio) ist der wichtigste Indikator für Kunden. Er gibt Auskunft über die Verschuldung einer Bank als Risikoindikator im Vergleich zu den Eigenmitteln. Deshalb liefern wir hier eine detaillierte Beschreibung.

Das Grundkapital und die Gewinnrücklagen werden zusammen gezählt und mit den Verbindlichkeiten geteilt.

(Grundkapital + zurück behaltener Gewinn) geteilt durch die Verbindlichkeiten = Kernkapitalquote

Das Eigenkapital befindet sich im Ranking ganz am Ende der insolvenzbedingten Rückzahlungspflichten an die Gläubiger. Es steht am Ende des Insolvenzverfahrens und bleibt als Haftungssubstrat für die Gläubiger bestehen. Daher ist das Eigenkapital des Aktionärs am Gesamtkapital für die Gläubiger der Bank von großer Bedeutung. Die wichtigsten Gläubiger der Bank sind die Kunden.

Das Schweizer Konkurs- und Betreibungsrecht gibt für investierte Vermögen ein Aussonderungsrecht im Konkurs.

Das bedeutet, dass Ihre in Aktien und Obligationen angelegte Vermögenswerte im Konkursverfahren der Bank ausgesondert werden. Das Aussonderungsrecht im Konkurs der Bank schützt die Gläubiger, so dass die Vermögenswerte privilegiert sind und nicht in die Konkursmasse fallen.

Nur liquide Mittel in CHF, USD und EUR fallen in die Konkursmasse.

In der Schweiz kann der Investor bei Konkurs der Bank seine Anlagen (Aktien, Anleihen, Zertifikate, strukturierte Produkte usw.) retten. Er verliert seine Positionen in cash. Allerdings sind die ersten 100’000 CHF vom Staat garantiert. Alle liquiden Mittel über CHF 100’000 fallen in die Konkursmasse.

„Achtung! Sie profitieren vom Insolvenzprivileg in der Schweiz, wenn Sie Ihr Vermögen angelegt haben!“

Wenn Sie Ihr Geld bei einer Schweizer Bank anlegen, können Sie Ihr Vermögen im Falle eines Bankrotts retten.

Da alle Banken weltweit mit relativ geringem Eigenkapital operieren und ihre Verbindlichkeiten häufig das sechs- bis fünfzehnfache des Eigenkapitals übersteigen (das „Gearing“ bei Nichtbanken beträgt in der Regel nur das Dreifache), sind die Risiken der Banken für Anleger, die nicht mit Schweizer Privatbanken arbeiten, besonders hoch.

Zu niedrige Eigenkapitalquoten führen bei Verlusten schnell zu instabilen Bankensystemen. Dies sind sogenannte systemische Risiken. Die Bankenaufsicht hat aus den Lehren der Finanzkrise von 2008 und den verheerenden Hebelwirkungen gelernt. Sie hat strenge Regeln für den Schutz des Eigenkapitals festgelegt.

In der Finanzkrise 2007/2008 erkannten die Bankenaufsichtsbehörden, dass Banken mehr Eigenkapital benötigen.

Seit Januar 2014 gilt die Eigenkapitalverordnung (CRR) vor allem für das „harte Kernkapital“, die reinste Form des Eigenkapitals:

  • „Common Equity Tier 1“ (Art. 25 CRR): hartes Kernkapital
  • “Additional Tier 1 Capital (Art. 51 CRR): Zusätzliches Kernkapital
  • „Tier 2 Capital“ (Art. 62 CRR): Zusätzliches Kapital

Das Kernkapital setzt sich aus dem gezeichneten Aktienkapital, dem Aufgeld (Aufschlag) aus einer Super-Premium-Emission (der Marktwert liegt über dem Nennwert) und dem Gewinnrückbehalt (Gewinnrücklagen) zusammen.

Ergänzungskapital (Tier 2 Capital) verliert immer mehr an Bedeutung.

Harte Kernkapitalquote = Kernkapital Tier 1 : Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten x 100%

Zusätzliche Kernkapitalquote = Kernkapital : Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten x 100%

Gesamtkapitalquote = Gesamtkapital : Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten x 100%

Europa hat Mindesteigenkapitalvorschriften eingeführt.

Ab Januar 2019 müssen Banken in Europa die folgenden Mindesteigenkapitalquoten gemäß Art. 92 CRR erfüllen:

  • Harte Kernkapitalquote: mindestens 4,5%
  • Zusätzliche Kernkapitalquote: mindestens 6%
  • Gesamtkapitalquote: mindestens 8%

Beträgt die Gesamtforderung einer Bank 100 Millionen, muss das harte Kernkapital mindestens 4,5 Millionen betragen. Wenn die Kernkapitalquote mehrmals unter die Schwelle von 4% fällt, wird die Banklizenz in der EU entzogen. Ob das Gesetz in die Praxis umgesetzt wird, ist eine andere Frage.

Die Privatbanken in der Schweiz erfüllen diese Anforderungen bei weitem. Wir suchen für Sie Privatbanken in der Schweiz aus, die eine Kernkapitalquote von mindestens 20% vorweisen. Wenn Sie sicherstellen, dass Sie Ihr Geld in Aktien, Anleihen usw. investieren, kann Ihnen in der Schweiz nichts passieren. Private Banking gilt bei Schweizer Banken als risikoloses Geschäft. Ihr Vermögen ist bei jeder Bank, die auf unserer Schweizer Banken Liste aufgelistet ist, sicher angelegt.

Die meisten Schweizer Privatbanken haben eine Kernkapitalquote von 15% – 30% und gelten damit als die sichersten Banken der Welt.

Sollte eine Bank dennoch in den Konkurs fallen, greift die Schweizer Regierung ein oder die Bank wird von einer andern soliden Bank übernommen. Da die Schweiz nie verschuldet ist, gibt es immer genug Geld, um eine Bank zu retten.

Sollte eine Bank massiv Geld vernichten, so dass ihr Überleben nicht mehr gesichert ist, passiert das nicht unbemerkt. Wenn so etwas passiert, dann brodelt die Gerüchteküche. Gerüchte verbreiteten sich unter Schweizer Banker wie ein Lauffeuer. Die Banker bezeichnen die Verbreitung solcher Gerüchte im Bankwesen als „Bush-Telefon“. Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren, werde ich Sie umgehend über solche Gerüchte informieren, damit Sie genügend Zeit haben, Ihr Geld bei einer sicheren Bank zu parkieren.

Die Kernkapitalquote (Tier 1 Capital Ratio) ist die wichtigste Kennzahl einer Bank. Es ist ein Indikator für die Bankenaufsicht, die Reputation der Bank, der Anleger und immer Bestandteil der Ratings von Ratingagenturen.

Die FINMA, der Wachhund der Schweizer Banken, schaut nicht tatenlos zu. Das garantiere ich Ihnen. Vielmehr entzieht sie einer Bank, die die Mindestanforderungen und die Nachfristen nicht erfüllt, die Banklizenz.

Die CRR gelten in der EU. Die FINMA hat für UBS und Credit Suisse eine harte Kernkapitalquote von 10% festgelegt, da die beiden grössten Privatbanken als systemrelevant eingestuft sind („too big to fail“). Diese Angaben sind in einschlägigen Kreisen als „Swiss Finish“ bekannt.

Die Schweizer Öffentlichkeit fordert noch eine höhere harte Kernkapitalquote, obschon die Schweizer Privatbanken die Standards in Europa bei weitem übertreffen. In Großbritannien ist seit der Finanzkrise eine Kernkapitalquote von nur 9% erforderlich. Wird die Mindestquote in der EU von Banken nicht erreicht, gibt es staatliche Subventionen aus dem staatlichen Rettungspaket, bei denen sich der Staat an den Banken beteiligt. Ich verweise auf den Artikel „Private Banking“.

Harte Kernkapitalquote (Tier 1 Capital Ratio) in einfachen Worten erklärt:
Die effektiv verfügbaren Mittel werden auf Verbindlichkeiten (Schulden) aufgeteilt.

Das Bail-In-Gesetz ist seit 2017 in den 28 EU-Ländern in Kraft getreten.

Der Artikel über Private Banking erläutert die in Europa eingeführte Bail-In-Gesetzgebung, die seit 2017 in Kraft ist. Im Krisenfall werden Bankguthaben von mehr als 100.000 EUR zwangsverstaatlicht, wie dies bereits in Zypern im Jahr 2011 der Fall war 2013. Die Schweiz und Liechtenstein haben keine Bail-in Gesetzgebung.

Die nächste Krise kommt bestimmt
Wenn Sie Ihr Vermögen immer noch in einem verschuldeten Land befindet, dann ist es höchste Zeit, Ihr Geld zu retten. Bringen Sie Ihr Vermögen in die Schweiz in Sicherheit, bevor Überweisungen in die Schweiz von EU-Ländern als Illegal verboten werden.

Es ist nie zu früh, aber oft zu spät.

Kapitaltransferbeschränkungen sind Sanktionen, die häufig über die Nacht bei Finanzkrisen eingesetzt werden, um die Kapitalflucht zu stoppen.

„Bringen Sie einen Teil Ihres Geldes aus Ihrem Land, bevor Ihr Land es Ihnen wegnimmt.“

„Retten Sie Ihr Vermögen und nicht Ihre Hausbank in Ihrem Land!“

9.15. Kosten : Einnahmen Ratio = (Cost/Income Ratio, CIR)

Diese Cost-Income-Ratio ist ein Indikator für die Effizienz der Bank. Kosten geteilt durch Einnahmen ergibt eine Kennzahl, die zeigt, wie wirtschaftlich die Bank arbeitet. Je niedriger der Wert, desto effizienter ist die Bank. Diese Kennzahl gibt an, wie viele Euro Cents benötigt werden, um einen Euro zu verdienen. Dieser Vergleich gilt nicht für verschiedene Märkte. Die Cost/Income Ratio ist mit Vorsicht zu genießen.

Vergleicht man Banken, die in einem anderen Zinsumfeld operieren, verliert diese Kennzahl schnell an Aussagekraft. Deshalb sollten Sie Privatbanken in der Schweiz niemals mit türkischen Banken vergleichen. In der Türkei sind die Zinsen hoch. Dort wird nicht viel Kapital benötigt, um hochverzinsliche Erträge zu erzielen. Auf das politische Umfeld gehe ich nicht näher ein.

9.16. CEO

Der Chief Operating Officer (CEO) ist der Generaldirektor der Schweizer Privatbank.

Der CEO jeder Bank auf der Schweizer Privatbanken Liste leitet das operative Tagesgeschäft.

Wenn etwas schief läuft in einer der Privatbanken in der Schweiz, dann muss der CEO dafür gerade stehen.

Der CEO auf der Privatbanken Schweiz Liste wird auch schnell ersetzt.

Der amerikanische Einfluss in der Bankenwelt macht sich auch hier vehement bemerkbar.

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